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AHB Allgemeine Haftpflichtversicherungsbedingungen: Kommentar zu Teil I – Ziffer 1 bis 7 Unter besonderer Berücksichtigung der Betriebs-Haftpflichtversicherung

AHB Allgemeine Haftpflichtversicherungsbedingungen: Kommentar zu Teil I - Ziffer 1 bis 7 Unter besonderer Berücksichtigung der Betriebs-Haftpflichtversicherung

Eigenschaften von AHB Allgemeine Haftpflichtversicherungsbedingungen: Kommentar zu Teil I - Ziffer 1 bis 7 Unter besonderer Berücksichtigung der Betriebs-Haftpflichtversicherung

Mit Erscheinen der AHB 2008 ist eine aktuelle Kommentierung dieses völlig neu geordneten Bedingungswerkes erforderlich geworden. Die AHB bilden als unverbindliche Musterbedingungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Grundlage für die meisten Haftpflichtversicherungen. Was bisher wenig Beachtung gefunden hat, ist die Tatsache, dass nahezu die Hälfte der dort enthaltenen Regelungen speziell die Betriebs- betrifft. Die Verfasser sind Inhaber einer Rechtsanwaltskanzlei, die sich ausschließlich mit dem Industriehaftungsrecht und Industrieversicherungsrecht befasst. Sie verbinden in Ihrem Buch die gerichtliche und außergerichtliche Theorie und Praxis, kommentieren die nicht immer ganz leicht zu verstehenden Tatbestände und zeigen anhand von Beispielen Lösungen für Probleme bei der Anwendung der AHB auf. Der Titel ist eine wichtige Informationsquelle für alle, die sich in der versicherungsrechtlichen Betriebs- und Schadenpraxis, aber auch vor Gericht und in Betrieben mit Haftpflichtfragen beschäftigen.

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Produkthaftpflichtversicherung: und Ausgewählte Fragen der Produkthaftung (VersicherungsForum)

Eigenschaften von Produkthaftpflichtversicherung: und Ausgewählte Fragen der Produkthaftung (VersicherungsForum):

Neben den Änderungen der Produkthaftpflichtversicherungs-Bedingungen (Musterbedingun-gen des GDV) und der Überarbeitung der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung (AHB) - beide Stand 2008 - ist in die vorliegende 6. Auflage auch wieder die Entwicklung der aktuellen Rechtsprechung eingeflossen. Die Stellung des Produkthaftpflichtmodells in der Systematik der betrieblichen Haftpflichtver-sicherungen und das Verhältnis insbesondere zu den AHB werden auch in dieser Auflage behandelt, sowie die Entstehungsgeschichte und Systematik selbst des Modells. Das erstmals angefügte Stichwortverzeichnis erleichtert dem Leser den Umgang mit dem Werk und ergänzt die als Anhang angefügten Produkthaftpflichtbedingungen 2008, deren Erläuterungen, eine Synopse Produkthaftpflichtbedingungen 1987 - 2000 und die AHB 2008. Die Grundstruktur der Deckung ist bei all diesen Änderungen erhalten geblieben, es handelt sich hier lediglich um systemimmanente Anpassungen. Besonders relevante Haftungsthemen werden an den Punkten aufgeführt, an denen sie für die Deckung nach dem Produkthaftpflichtmodell bedeutend werden. Ein an der Praxis ausgerichtetes Buch, das vor allem nicht die erforderliche juristische Präzi-sion vermissen lässt.

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Betriebliche Umwelt-Altlasten: Zivilrechtliche Haftung und Versicherungsschutz unter besonderer Berücksichtigung der Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung

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Das Anspruchserhebungsprinzip: Ein Deckungskonzept in der Haftpflichtversicherung zur zeitlichen Abgrenzung des Versicherungsschutzes

Das Anspruchserhebungsprinzip: Ein Deckungskonzept in der Haftpflichtversicherung zur zeitlichen Abgrenzung des Versicherungsschutzes (Berliner Reihe)

Eigenschaften von Das Anspruchserhebungsprinzip: Ein Deckungskonzept in der Haftpflichtversicherung zur zeitlichen Abgrenzung des Versicherungsschutzes (Berliner Reihe):

Eine Möglichkeit der zeitlichen Abgrenzung des Versicherungsschutzes stellt in der die Anknüpfung an die Anspruchserhebung dar. Diese aus dem angloamerikanischen Rechtskreis kommende Gestaltungsform spielt hierzulande insbesondere bei der D & O-Versicherung eine tragende Rolle. Das Anspruchserhebungs­prinzip gewinnt in Deutschland aber auch bei der Gestaltung neuer Versicherungsprodukte zunehmend an Bedeutung. Leider sind viele Details und Grundsätze seiner Anwendung noch unklar. So ist bislang nicht höchstrichterlich geklärt, ob nach deutschem Recht zur zeitlichen Abgrenzung des Versicherungsschutzes überhaupt auf das Anspruchserhebungsprinzip abgestellt werden kann. Ferner stellt sich die Frage, wie es zu gestalten ist, um mit den Bestimmungen des AGB-Rechtes nicht in Konflikt zu geraten. Die Arbeit von Tanja Schramm bietet eine umfassende wissenschaftliche Aufarbeitung der Frage, inwieweit das Anspruchserhebungsprinzip mit deutschem Recht vereinbar ist. Hierbei wird auf Einschränkungen durch zwingende oder halbzwingende Bestimmungen des VVG und auf Absicherung von AGG-Risiken eingegangen, Deckungskonzepte einer AGB-rechtlichen Prüfung unterzogen sowie zwischen dem "reinen" Anspruchs­erhebungsprinzip und seinen vielfältigen Modifikationen unterschieden. Außerdem wird die Anwendung bei neuen Haftpflichtversicherungsprodukten und als Alternative für Deckungskonzepte in der Berufshaftpflichtversicherung im Heilwesen oder für Rechts­anwälte dargestellt. Zusammen­fassende Überlegungen zur Gestaltung einer Claims Made-Deckung und ein Vorschlag für ein ausgewogenes Deckungs­konzept auf Anspruchs­erhebungsbasis runden die Arbeit ab.

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Die Benzinklausel (Kraftfahrzeugklausel) in der Allgemeinen Haftpflichtversicherung: Eine systematische Darstellung anhand von Entscheidungen der Gerichte und der Paritätischen Kommission

Die Benzinklausel (Kraftfahrzeugklausel) in der Allgemeinen Haftpflichtversicherung: Eine systematische Darstellung anhand von Entscheidungen der Gerichte und der Paritätischen Kommission

Eigenschaften von Die Benzinklausel (Kraftfahrzeugklausel) in der Allgemeinen Haftpflichtversicherung: Eine systematische Darstellung anhand von Entscheidungen der Gerichte und der Paritätischen Kommission:

Sind an Schadenfällen Kraftfahrzeuge beteiligt, kommt es bei der Gewährung von immer wieder zu Abgrenzungsschwierigkeiten mit der Allgemeinen . Durch die so genannten "Benzinklauseln" ist die Regulierung von Schäden ausgeschlossen, die durch den Gebrauch von Kraftfahrzeugen entstehen. Auf der anderen Seite sind in der Kfz- gemäß § 10 AKB nur solche Schäden versichert, die auch tatsächlich auf die Nutzung von Kraftfahrzeugen zurückgehen. Die Fragen lauten dann häufig: Handelt es sich bei dem in Frage stehenden Fahrzeug überhaupt um ein Kraftfahrzeug? Und ist der Schaden dann durch den Gebrauch dieses Kraftfahrzeugs entstanden? Klaus Dieter Hock präsentiert in der 2. Auflage seines Buchs ca. 250 Entscheidungen zur Abgrenzung der Eintrittspflicht von Allgemeiner und Kfz-. Die Neuauflage umfasst auch die seit 2001 behandelten Fälle, darunter allein 21 Entscheidungen der Paritätischen Kommission, deren Entscheidungen erstmals vollständig aufgelistet und dokumentiert werden. Die Darstellung beschränkt sich auf die für die Abgrenzung relevanten Gründe, die Änderungen in der Verkehrs- und Rechtsauffassung werden durch das chronologische Stichwortverzeichnis leicht nachvollziehbar. Das Buch bietet somit eine übersichtliche und praxisorientierte Entscheidungshilfe für Richter, Rechtsanwälte und Versicherer sowie Versicherungsmakler und -vermittler mit Regulierungsvollmacht.

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Die risikogerechte Prämie in der Kfz-Haftpflichtversicherung: Probleme der Preisgestaltung auf Märkten mit asymmetrischen Informationen

Die risikogerechte Prämie in der Kfz-Haftpflichtversicherung: Probleme der Preisgestaltung auf Märkten mit asymmetrischen Informationen

Übersicht über die Eigenschaften:

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin (BWV Berlin), Veranstaltung: Studium der Versicherungsbetriebswirtschaftslehre, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Kfz-Versicherung ab 35 Cent am Tag z. B. für einen Audi A4 Avant.“
(Zürich Connect Deutschland)

35 Cent am Tag kostet das Versprechen eines Kraftfahrtversicherers in Deutschland, Schäden bis zu einer Summe von 100 Mio. Euro zu übernehmen. Fast scheint es, als würde das Risiko eines Schadens kaum oder gar nicht bestehen. Ein Blick in die Statistik zeigt jedoch, dass die Kfz-Versicherer in dem Jahr 2007 über 12 Milliarden Euro allein für die Kfz-Haftpflichtschäden leisten mussten. Welche Strategie verfolgen die Anbieter eines derartig risikoreichen Geschäftes?

Ziel dieser Arbeit ist es, die Frage zu beantworten, unter welchen Voraussetzungen es für die Kraftfahrtversicherer möglich ist, eine marktgerechte zu kalkulieren. Bei dieser Untersuchung liegt das Hauptaugenmerk auf dem Problem der unterschiedlichen Informationsstände von Käufer und Verkäufer, den so genannten asymmetrischen Informationen.

Im ersten Schritt wird die Marktpreisbildung auf vollkommenen Märkten betrachtet. Anhand des wirtschaftstheoretischen Modells von Angebot und Nachfrage werden die Grundlagen der Preisbildung dargestellt. Dabei werden die Gründe drohenden Marktversagens aufgezeigt. Anschließend werden die Wesensmerkmale des Versicherungsprodukts erläutert und mit relevanten Gründen eines drohenden Marktversagens zusammengeführt. Hierbei wird deutlich, welches Risiko an einem Markt mit Informationsdefiziten besteht und warum die Information den wichtigsten Produktionsfaktor für ein Versicherungsunternehmen darstellt. Darauf folgend erhält der Leser Einblick in die vielfältige Methodik der Kraftfahrtversicherer zur Informationsgewinnung. Anschließend wird der Betrug in der Kraftfahrtversicherung als kriminelle Konsequenz einer speziellen Form der Informationsasymmetrie dargestellt und die staatliche Pflichtversicherung als weiterer möglicher Prämieneinflussfaktor analysiert. Im letzten Teil der Arbeit werden die Eigeninitiativen der Kfz-Versicherer behandeln. Hierbei wird deutlich, wie schwierig es für die Kfz-Versicherungswirtschaft ist, trotz einer gewissen Anzahl an Möglichkeiten zur Prämienkalkulation das Preis-Leistungs-Verhältnis dauerhaft rentabel zu gestalten.

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