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ArbeiterInnenschutz und Unfallversicherung

ArbeiterInnenschutz und Unfallversicherung

Eigenschaften von ArbeiterInnenschutz und Unfallversicherung

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: gut, Georg-August-Universität Göttingen (Sozialpolitische Fakultät), Veranstaltung: Sozialpolitik der BRD, hist., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Systeme zur sozialen Sicherung in Deutschland sind seit ihrer Etablierung in steter Bewegung und werden, betrachtet man die Dekaden ihres Vorhandenseins, kontinuierlich verändert. Doch so sehr sich die Inhalte und Auslegung im einzelnen auch verändern mögen, sind es doch eine Reihe von bildenden Prinzipien und funktionellen Logiken, an denen sich alle inhaltlichen Reformen der Sicherungssysteme immer wieder orientieren.
Das Augenmerk dieser Arbeit richtet sich verstärkt auf die im Verdeckten liegenden Prinzipien und inneren Strukturen und deren logische Konsistenz. Dabei ist allerdings vorläufig die empirische Perspektive einzunehmen unerlässlich, handelt es sich doch schließlich um die Diskussion eines spezifischen Systems zur sozialen Sicherung. Inhalte und Prinzipien lassen sich nicht per se und vollständig von einander entkoppelt analysieren, vielmehr kommt es darauf an, die fundamentale Reziprozität zwischen diesen Ebenen der Analyse als zentralen Bereich der Betrachtung zu durchleuchten.
Die gesetzlich verbindliche Unfallschutzversicherung eignet sich zusammen mit Richtlinien der ArbeiterInnenschutzgesetzgebung sowohl auf Grund ihrer Entstehungsgeschichte als auch in Hinblick auf ihre immanenten Intentionen zu einer knappen Exemplifikation. Dabei liegt der Betrachtungsschwerpunkt eindeutig auf der historischen sowie der theoretischen Perspektive.

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Arbeitsschutz und Unfallverhütung – Gesetzliche Unfallversicherung und ihre Träger

Arbeitsschutz und Unfallverhütung - Gesetzliche Unfallversicherung und ihre Träger

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Universität Lüneburg (Wirtschaftspsychologie), Veranstaltung: Recht für den Schwerpunkt Arbeit und Technik, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract:

Die gesetzliche ist ein wichtiger Teil des Sozialversicherungssystems in Deutschland. Die Gesetze wurden ständig weiterentwickelt und verändert. Den umfangreichen Ansprüchen der Versicherten stehen heute wachsende Aufgaben und Pflichten der Versicherungsträger gegenüber und Arbeitsschutz beginnt spätestens seit der Verabschiedung des neuen Sozialgesetzbuches VII 1996 bereits bei der Prävention.

Diese Ausarbeitung gibt einen Überblick über bestehende staatliche Vorschriften zur gesetzlichen Unfallversicherung und der daraus resultierenden Organisation der Unfallversicherungsträger. Der Schwerpunkt liegt auf der Fragestellung, welche Verpflichtungen die Versicherungsträger haben, wie sie ihre Aufgaben wahrnehmen und durch welche Organe sie dabei unterstützt werden.

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Das Schädelhirntrauma und der neurologische Rehabilitationsprozess: Langzeitrehabilitation (Phase F), neuropsychologische Defizite und deren Auswirkung. Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung

Das Schädelhirntrauma und der neurologische Rehabilitationsprozess: Langzeitrehabilitation (Phase F), neuropsychologische Defizite und deren Auswirkung. Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Hennef, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer industrialisierten Nation wie der Bundesrepublik Deutschland stellt das Schädel-Hirn-Trauma schweren Grades die Haupttodesursache bei Menschen unter 40 Jahren dar, während die hohe Letalität von 35 bis 40% bei schwer Schädel-Hirn-Verletzten vor allem auf die Entwicklung von sekundären Hirnschäden im posttraumatischen Verlauf zurückzuführen ist. Neben der Todesfolge kommt es infolge schwerer Hirn-Verletzungen zu langanhaltenden oder andauernden Schäden.
Im Hintergrund dieser Traumata stehen meist Schicksalsschläge, die junge und gesunde Menschen ihrem sozialen Umfeld entreißen und aufstrebenden beruflichen Werdegängen ein abruptes Ende setzen.

Obgleich die medizinische Versorgung von Schädel-Hirn-Traumatisierten in Deutschland bereits einen fortgeschrittenen Standard erreicht hat, entstehen fortwährend Diskussionen über die Notwendigkeit unaufhörlicher Verbesserungen der Rehabilitationsprozesse und entsprechender Netzwerkstrukturen. Auch die gesetzliche nimmt an Überlegungen zur Versorgungsoptimierung teil und baut somit auf ihrem gesetzlichen Auftrag gemäß § 26 Abs. 2 SGB VII auf, „mit allen geeigneten Mitteln möglichst frühzeitig den durch den Versicherungsfall verursachten Gesundheitsschaden zu beseitigen oder zu bessern, seine Verschlimmerung zu verhüten und seine Folgen zu mildern“.

Im Nachfolgenden soll dargestellt werden, welche medizinischen Anforderungen ein umfassendes Heilverfahren nach Schädel-Hirn-Verletzungen stellt und unter Anwendung welcher Möglichkeiten die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung versuchen, den neurologischen Rehabilitationsprozess möglichst optimal zu gestalten. Schwerpunkt der Arbeit bildet dabei die Betrachtung von Schwerstverletzten sowie dauerhaft verbleibende neurologische und neuropsychologische Defiziten mit der Folge der Langzeitrehabilitation.

Leichte und mittelschwere Traumata mit anschließender beruflicher und sozialer Rehabilitation sowie das Phänomen der Restitutio ad integrum finden hingegen keine Beachtung. Es sollen zunächst auf Grundlage der verschiedenen Verletzungsmuster die möglichen Gesundheits- und Folgeschäden sowie die Ausgestaltungsformen der Symptomatik erläutert werden, während anschließend das Versorgungssystem bei Schädel-Hirn-Verletzungen beschrieben wird. Zudem wird ein Überblick über die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung geboten.

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Die gesetzliche Unfallversicherung. Grundlagen für den Verkauf der privaten Unfallversicherung. Gehlenbuch 30200.

Die gesetzliche Unfallversicherung Grundlagen für den Verkauf der privaten Unfallversicherung Gehlenbuch 30200

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Die gesetzliche Unfallversicherung: Eine noch zeitgemäße Einrichtung?

Die gesetzliche Unfallversicherung: Eine noch zeitgemäße Einrichtung?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Einführung des Unfallversicherungsgesetzes im Jahr 1884 gelang es dem damaligen Reichskanzler Otto von Bismarck erstmals Arbeiter gegen Betriebsunfälle zu versichern. Das gesetzliche Sozialversicherungssystem bildet heute mit seinen fünf Säulen die wichtigste Institution der sozialen Sicherung im Sozialstaat Deutschland.
Die gesetzliche (GUV) als Versicherungszweig der gegliederten Sozialversicherung gerät allerdings immer wieder in Kritik. Schon zu Anfangszeiten war die GUV begleitet von langen Debatten und Diskussionen. Hierbei steht vor allem der Charakter als Zwangsversicherung, in der die Unternehmer einseitig belastet werden, im Vordergrund. Auch ihre Struktur und Organisation sowie der Leistungsumfang bleiben umstritten. Kritiker sehen unter anderem viel mehr Potenzial in der Präventionsarbeit der GUV, welche jedoch zunehmend reformbedürftig erscheint.
Seit Gründung der GUV blieben ihre wesentlichen Strukturmerkmale weitestgehend unverändert. Eine erste Reform der Organisation der GUV erfolgte mit dem Inkrafttreten des Unfallversicherungsmodernisierungsgesetzes (UVMG) im Jahre 2009.
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, ob die GUV noch eine Einrichtung ist oder nicht etwa vielmehr reformbedürftig erscheint und womöglich privatisiert werden sollte. Hierzu wird im folgenden Kapitel die GUV als Versicherungszweig des deutschen Sozialversicherungssystems beschrieben und diesbezüglich der Versichertenkreis, Leistungen und Aufgaben sowie die Träger und Finanzierung dieses Systems dargestellt. Anschließend wird im dritten Kapitel die Organisationsreform im Rahmen des Unfallversicherungsmodernisierungsgesetzes vorgestellt und kurz die daraus resultierenden Veränderungen in der GUV erläutert. Es folgt eine Darstellung der immer wiederkehrenden Kritik am Potenzial der Unfallversicherung im Rahmen ihrer Präventionsarbeit. Hierbei werden verpasste Reformchancen an einer Überarbeitung der GUV als Deutschlands größter betrieblicher Präventionsträger beschrieben sowie mögliche Empfehlungen für die zukünftige Präventionsarbeit formuliert. Das fünfte Kapitel konzentriert sich auf weitere Schwachstellen und Mängel im deutschen Unfallversicherungssystem. Abschließend werden die Erkenntnisse dieser Arbeit im letzten Kapitel kompakt zusammengefasst und in den Kontext der Zeitmäßigkeit der GUV eingeordnet sowie ein kurzer Ausblick auf weitere notwendige Reformen gegeben.

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